Postinflammatorische Hyperpigmentierung (PIH) ist eine dunkle Verfärbung nach Entzündung oder Verletzung, häufig nach Pickeln. Anatomisch entsteht eine erhöhte Melaninproduktion in der Epidermis (teils auch Dermis). Ursachen sind Entzündung, UV-Exposition und Hauttyp; dunklere Hauttypen sind häufiger betroffen. Abzugrenzen ist PIH von Melasma und anderen Pigmentstörungen.
Postinflammatorische Hyperpigmentierung (PIH) ist eine dunkle Verfärbung nach Entzündung oder Verletzung, häufig nach Pickeln. Anatomisch entsteht eine erhöhte Melaninproduktion in der Epidermis (teils auch Dermis). Ursachen sind Entzündung, UV-Exposition und Hauttyp; dunklere Hauttypen sind häufiger betroffen. Abzugrenzen ist PIH von Melasma und anderen Pigmentstörungen.
Viele empfinden die Flecken als „Pickel, die nicht weggehen“, obwohl die Entzündung längst abgeheilt ist. Das kann frustrierend sein, weil die Haut insgesamt gesund wirkt, aber einzelne Stellen dominieren. Häufig wird unter Flecken stärker gelitten als unter Narben.
Es ist gar nicht nötig, dass Sie die genaue Behandlung bereits kennen. Ihr erster Termin dient dazu, gemeinsam herauszufinden, was Ihre Haut wirklich braucht. Wir beraten Sie objektiv, medizinisch fundiert – und mit dem Ziel, dass Sie sich in Ihrer Haut wieder vollständig wohlfühlen.
Je nach Ausprägung sind dermatologische, pflegerische und apparative Ansätze möglich. Zentral ist UV-Schutz, da UV Pigmentprozesse verstärken kann.
Abzugrenzen sind Melasma, Lentigines, aktinische Veränderungen (bei Rauigkeit) und Narbenerytheme. Kombinationsindikationen bestehen mit Akne-Kontrolle, um neue Entzündungen zu vermeiden. Eine Auslöser-Anamnese ist hilfreich.
Viele berichten von einem deutlich frischeren Ausdruck, höherem Selbstbewusstsein und natürlichem Ergebnis. Wichtig ist eine realistische Erwartungshaltung und ein ausführliches Beratungsgespräch vorab.
Klosterstern 6, 20149 Hamburg, Germany