Die Mentolabialfalte ist die Vertiefung zwischen Unterlippe und Kinn. Anatomisch entsteht sie durch Zusammenspiel von Kinnmuskulatur (M. mentalis), Weichteilen, Kinnprojektion und Hautelastizität. Ursachen sind genetische Anatomie, Muskelaktivität, Volumenveränderungen und Alterungsprozesse. Sie kann durch Kinnhypoplasie oder bestimmte Bissverhältnisse verstärkt sein.
Die Mentolabialfalte ist die Vertiefung zwischen Unterlippe und Kinn. Anatomisch entsteht sie durch Zusammenspiel von Kinnmuskulatur (M. mentalis), Weichteilen, Kinnprojektion und Hautelastizität. Ursachen sind genetische Anatomie, Muskelaktivität, Volumenveränderungen und Alterungsprozesse. Sie kann durch Kinnhypoplasie oder bestimmte Bissverhältnisse verstärkt sein.
Eine ausgeprägte Kinnfalte kann das Untergesicht „zerknittert“ oder streng wirken lassen. Viele bemerken Unruhe beim Sprechen oder Lächeln. Auf Fotos fällt die Falte oft stärker auf, weil sie einen markanten Schatten wirft.
Es ist gar nicht nötig, dass Sie die genaue Behandlung bereits kennen. Ihr erster Termin dient dazu, gemeinsam herauszufinden, was Ihre Haut wirklich braucht. Wir beraten Sie objektiv, medizinisch fundiert – und mit dem Ziel, dass Sie sich in Ihrer Haut wieder vollständig wohlfühlen.
Je nach Ursache kommen minimalinvasive, apparative oder operative Optionen sowie Kombinationen in Betracht. Relevant sind Kinnprojektion, Muskelzug und Gewebequalität.
Abzugrenzen sind Erdbeerkinn (mentalisbedingt), periorale Atrophie sowie reiner Volumenmangel im Kinnbereich. Kombinationsindikationen bestehen häufig mit Kinnhypoplasie oder Untergesichtsasymmetrie. Eine mimische Funktionsprüfung ist hilfreich.
Viele berichten von einem deutlich frischeren Ausdruck, höherem Selbstbewusstsein und natürlichem Ergebnis. Wichtig ist eine realistische Erwartungshaltung und ein ausführliches Beratungsgespräch vorab.
Klosterstern 6, 20149 Hamburg, Germany