Malarhypoplasie beschreibt eine unterentwickelte Jochbeinregion mit reduzierter knöcherner Projektion. Anatomisch betrifft es den zygomatischen Bereich und beeinflusst Weichteilspannung im Mittelgesicht. Ursachen sind überwiegend genetisch. Die flachere Struktur kann Tränenrinne und Nasolabialregion optisch verstärken, ohne dass primär Fett fehlt.
Malarhypoplasie beschreibt eine unterentwickelte Jochbeinregion mit reduzierter knöcherner Projektion. Anatomisch betrifft es den zygomatischen Bereich und beeinflusst Weichteilspannung im Mittelgesicht. Ursachen sind überwiegend genetisch. Die flachere Struktur kann Tränenrinne und Nasolabialregion optisch verstärken, ohne dass primär Fett fehlt.
Flache Wangen lassen das Gesicht weniger konturiert wirken; viele wünschen sich mehr „Lift“ im Mittelgesicht. Häufig erscheint die Augenpartie schwerer oder Schatten werden stärker wahrgenommen. Der Wunsch ist oft ein definierterer Wangenpunkt, nicht zwingend mehr Volumen insgesamt.
Es ist gar nicht nötig, dass Sie die genaue Behandlung bereits kennen. Ihr erster Termin dient dazu, gemeinsam herauszufinden, was Ihre Haut wirklich braucht. Wir beraten Sie objektiv, medizinisch fundiert – und mit dem Ziel, dass Sie sich in Ihrer Haut wieder vollständig wohlfühlen.
Je nach Ausprägung kommen minimalinvasive oder operative Optionen sowie Kombinationen in Betracht. Entscheidend ist, ob knöcherne Projektion oder Weichteile dominieren.
Abzugrenzen sind atrophischer Volumenverlust, Gewichtsverlust und Hautlaxität. Kombinationsindikationen bestehen mit infraorbitalen Schatten und Mittelgesichtsproportionen. Eine Profil- und Frontalanalyse hilft.
Viele berichten von einem deutlich frischeren Ausdruck, höherem Selbstbewusstsein und natürlichem Ergebnis. Wichtig ist eine realistische Erwartungshaltung und ein ausführliches Beratungsgespräch vorab.
Klosterstern 6, 20149 Hamburg, Germany