Kinnhypoplasie bedeutet ein unterentwickeltes, zurückgesetztes Kinn (knöcherne Projektion). Anatomisch betrifft es die Mandibula im Kinnbereich und beeinflusst Unterlippen-Kinn-Winkel sowie Weichteilspannung. Ursachen sind meist genetisch, teils mit Zahn-/Bissverhältnissen verknüpft. Abzugrenzen ist sie von Weichteilerschlaffung, bei der das Kinn knöchern ausreichend ausgeprägt ist.
Kinnhypoplasie bedeutet ein unterentwickeltes, zurückgesetztes Kinn (knöcherne Projektion). Anatomisch betrifft es die Mandibula im Kinnbereich und beeinflusst Unterlippen-Kinn-Winkel sowie Weichteilspannung. Ursachen sind meist genetisch, teils mit Zahn-/Bissverhältnissen verknüpft. Abzugrenzen ist sie von Weichteilerschlaffung, bei der das Kinn knöchern ausreichend ausgeprägt ist.
Ein fliehendes Kinn kann das Profil unausgewogen wirken lassen und die Unterkieferlinie schwächen. Viele stören sich vor allem in der Seitenansicht oder empfinden die Halslinie als weniger definiert. Häufig ist der Wunsch ein harmonischerer Profilverlauf, nicht ein „anderes Gesicht“.
Es ist gar nicht nötig, dass Sie die genaue Behandlung bereits kennen. Ihr erster Termin dient dazu, gemeinsam herauszufinden, was Ihre Haut wirklich braucht. Wir beraten Sie objektiv, medizinisch fundiert – und mit dem Ziel, dass Sie sich in Ihrer Haut wieder vollständig wohlfühlen.
Je nach Ausprägung kommen minimalinvasive, operative oder kombinierte Ansätze in Betracht. Entscheidend sind knöcherne Projektion, Bisslage, Weichteil und Zielsetzung.
Abzugrenzen sind Retrognathie/Fehlbiss, submentales Fett und Weichteilerschlaffung. Kombinationsindikationen können mit mandibulärer Konturdefizienz oder mentolabialer Falte bestehen. Bei ausgeprägten Profilproblemen ist eine funktionelle Abklärung sinnvoll.
Viele berichten von einem deutlich frischeren Ausdruck, höherem Selbstbewusstsein und natürlichem Ergebnis. Wichtig ist eine realistische Erwartungshaltung und ein ausführliches Beratungsgespräch vorab.
Klosterstern 6, 20149 Hamburg, Germany