Infraorbitale Volumendefizienz beschreibt Volumenmangel unterhalb des Auges, häufig im Bereich der Tränenrinne und des Übergangs zur Wange. Anatomisch sind Fettkompartimente und Haltestrukturen des unteren Augenlids/Mittelgesichts betroffen. Ursachen sind genetische Anlage, Fettatrophie, knöcherne Veränderungen und Alterung. Dadurch entstehen Schatten und ein stärkerer Kontrast zwischen Lid und Wange.
Infraorbitale Volumendefizienz beschreibt Volumenmangel unterhalb des Auges, häufig im Bereich der Tränenrinne und des Übergangs zur Wange. Anatomisch sind Fettkompartimente und Haltestrukturen des unteren Augenlids/Mittelgesichts betroffen. Ursachen sind genetische Anlage, Fettatrophie, knöcherne Veränderungen und Alterung. Dadurch entstehen Schatten und ein stärkerer Kontrast zwischen Lid und Wange.
Viele empfinden einen dauerhaft müden oder eingefallenen Ausdruck, auch bei ausreichendem Schlaf. Auf Fotos wirken Schatten häufig stärker, weil Licht anders bricht. Concealer setzt sich eher ab und betont die Region zusätzlich.
Es ist gar nicht nötig, dass Sie die genaue Behandlung bereits kennen. Ihr erster Termin dient dazu, gemeinsam herauszufinden, was Ihre Haut wirklich braucht. Wir beraten Sie objektiv, medizinisch fundiert – und mit dem Ziel, dass Sie sich in Ihrer Haut wieder vollständig wohlfühlen.
Je nach Befund kommen minimalinvasive, apparative oder kombinierte Konzepte in Betracht. Entscheidend sind Hautdicke, Gefäßnähe, Ausprägung der Mulde und begleitender Mittelgesichtsvolumenverlust.
Abzugrenzen sind Hyperpigmentierung, Gefäßdurchscheinen, Lymphstau/Schwellneigung und Hautüberschuss. Kombinationsindikationen bestehen oft mit Mittelgesichtsvolumenverlust. Bei deutlicher Schwellneigung ist die Ursache sorgfältig zu klären.
Viele berichten von einem deutlich frischeren Ausdruck, höherem Selbstbewusstsein und natürlichem Ergebnis. Wichtig ist eine realistische Erwartungshaltung und ein ausführliches Beratungsgespräch vorab.
Klosterstern 6, 20149 Hamburg, Germany