Hyperhidrose facialis bezeichnet übermäßige Schweißproduktion im Gesicht über das thermoregulatorisch Normale hinaus. Anatomisch sind ekkrine Schweißdrüsen und vegetative Steuerung beteiligt. Ursachen können primär (idiopathisch) oder sekundär (z. B. hormonell, medikamentös, internistisch) sein. Wichtig ist die Abgrenzung zu situativem Schwitzen durch Stress oder Hitze.
Hyperhidrose facialis bezeichnet übermäßige Schweißproduktion im Gesicht über das thermoregulatorisch Normale hinaus. Anatomisch sind ekkrine Schweißdrüsen und vegetative Steuerung beteiligt. Ursachen können primär (idiopathisch) oder sekundär (z. B. hormonell, medikamentös, internistisch) sein. Wichtig ist die Abgrenzung zu situativem Schwitzen durch Stress oder Hitze.
Starkes Gesichtsschwitzen wird oft als sozial belastend erlebt, weil es plötzlich sichtbar wird und Make-up beeinträchtigt. Viele berichten von Vermeidungsverhalten bei Meetings, Events oder Fotos. Der Leidensdruck ist häufig höher, als Außenstehende vermuten.
Es ist gar nicht nötig, dass Sie die genaue Behandlung bereits kennen. Ihr erster Termin dient dazu, gemeinsam herauszufinden, was Ihre Haut wirklich braucht. Wir beraten Sie objektiv, medizinisch fundiert – und mit dem Ziel, dass Sie sich in Ihrer Haut wieder vollständig wohlfühlen.
Je nach Ursache und Ausprägung kommen allgemeine, medikamentöse, minimalinvasive oder kombinierte Strategien in Betracht. Bei sekundärem Verdacht ist eine medizinische Abklärung sinnvoll.
Abzugrenzen sind sekundäre Hyperhidrose (z. B. Schilddrüse/Medikamente), Rosazea-Flush und Angst-/Stressreaktionen. Kombinationsindikationen bestehen mit Trigger-Management. Eine gründliche Anamnese ist zentral.
Viele berichten von einem deutlich frischeren Ausdruck, höherem Selbstbewusstsein und natürlichem Ergebnis. Wichtig ist eine realistische Erwartungshaltung und ein ausführliches Beratungsgespräch vorab.
Klosterstern 6, 20149 Hamburg, Germany