Ein gingivales Lächeln liegt vor, wenn beim Lachen überdurchschnittlich viel Zahnfleisch sichtbar wird. Der Befund kann durch eine starke Aktivität der Oberlippenheber, die Lippenlänge, die Zahnstellung oder skelettale Faktoren mitbedingt sein. Für die ästhetische Beurteilung ist vor allem die Dynamik des Lachens relevant.
Ein gingivales Lächeln liegt vor, wenn beim Lachen überdurchschnittlich viel Zahnfleisch sichtbar wird. Der Befund kann durch eine starke Aktivität der Oberlippenheber, die Lippenlänge, die Zahnstellung oder skelettale Faktoren mitbedingt sein. Für die ästhetische Beurteilung ist vor allem die Dynamik des Lachens relevant.
Viele Betroffene empfinden nicht das Lächeln selbst als Problem, sondern das Ungleichgewicht zwischen Lippen-, Zahn- und Zahnfleischsichtbarkeit. Dadurch kann der Ausdruck weniger harmonisch oder stärker exponiert wirken, als es subjektiv gewünscht ist.
Es ist gar nicht nötig, dass Sie die genaue Behandlung bereits kennen. Ihr erster Termin dient dazu, gemeinsam herauszufinden, was Ihre Haut wirklich braucht. Wir beraten Sie objektiv, medizinisch fundiert – und mit dem Ziel, dass Sie sich in Ihrer Haut wieder vollständig wohlfühlen.
Je nach Ursache kommen mimikmodulierende, zahnmedizinische, kieferorthopädische oder kombinierte Konzepte infrage. Eine gute Behandlungsplanung berücksichtigt immer Dynamik, Lippenlänge und Gesamtproportion.
Abzugrenzen sind kurze Oberlippe, dentoalveoläre Ursachen, skelettale Vertikalmaxilladysplasie und kombinierte funktionelle Befunde des Mundbereichs.
Viele berichten von einem deutlich frischeren Ausdruck, höherem Selbstbewusstsein und natürlichem Ergebnis. Wichtig ist eine realistische Erwartungshaltung und ein ausführliches Beratungsgespräch vorab.
Klosterstern 6, 20149 Hamburg, Germany